Archiv des Autors: brandymessage

Horsemaning ist das neue Planking

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Planking von einem neuen Foto-Trend abgelöst wird. Es sieht ganz danach aus, als könnte Horsemaning das ganz große neue Ding werden. Der Begriff geht zurück auf den kopflosen Reiter. Neu dabei ist dieses Mal der Einsatz von zwei Personen: Einer legt sich so hin, dass sein Kopf nicht zu sehen ist, der andere gibt den abgschlagenen Kopf. Losgetreten hat den Trend folgendes Foto aus den 20ern:

 

Auf geht’s. Become part of a movement.

via blame it

Körperklaus #7 – Die unsichtbare Hürde

Jeder kennt dieses eine Mädchen damals aus dem Sportunterricht. Sie fing Bälle grundsätzlich mit dem Gesicht und stürzte meistens ohne physikalisch nachvollziehbare Ursache. Stimmen aus dem All war nur eine These von vielen für das plötzliche Zuschlagen der Erdanziehungskraft. Ihr zu Ehren (bei uns in der Torsten Legat Realschule Bremen hieß sie Imke) gibt es folgenden Clip:


via sisfti

Pferdefreund bettelt um Tritt

Es gibt eine ganz einfache Regel im Umgang mit Pferden: Gehe niemals direkt hinter einem und fuck es dabei ab. Ansonsten darf man sich über die wenig überraschenden Konsequenzen nicht wundern. Ein satter Smack in die Fresse gehört noch zu den bekömmlichsten Antworten aufs Pferde nerven. Und wenn man auf Knien um die pochende Lippe bettelt (Stichwort Schlag auf den Hintern), dann darf man sich noch viel weniger wundern.


via viralviral

GIVE MICHAEL HIS ACCOUNT BACK! – Grandma kämpft für Enkel

Plain and simple What The Fuck: Mit einer Botschaft, die ins Mark geht, wendet sich diese Frau an die Internet-Community, um irgendwelche Accountdaten ihres Enkels zurückzubekommen. Offenbar trieben Hacker damit Schindluder, was den Jungen hörbar frustet. Der Ruf nach der „Internet-Police“ wird laut. Genau so wie die Frage, wie der Rest Familie wohl aussehen mag.


via nerdcore

Spielzeug von ganz früher – Was unseren Eltern angetan wurde

Wenn man sich heute die Rookies mit ihren Portable-3D-Kinect-Overkill-Konsolen in der U-Bahn ansieht, kommt man sich je nach Generation mit seinem ollen Gameboy wie ein Neanderthaler vor. Als hätte man in der Höhle oder auf dem Baum gesessen und sich wie Bolle über 4 Grüntöne und 5 Knöpfe gefreut. Aber so ähnlich war es halt. Womit unsere Eltern abgespeist wurden, wissen übrigens die wenigsten. Oft wird behauptet, es waren Bücher. Stimmt aber nicht, wie folgende Zeitdokumente beweisen. Darf man diesen Werbespots aus den 60ern glauben, ist es kein Wunder, dass viele Menschen über 50 unsere Hilfe brauchen.

via bits’n’pieces & IHC