Stephen Gets a Tattoo

Oh yes, ein Tattoo zum Achtzehnten ist der Shit in Tüten. Was viele allerdings dabei vergessen, ist die Tatsache, dass beim Tätowieren eine Nadel im Spiel ist, die einem Farbe in die Epidermis ritzt. Und das zwackt natürlich. Auf dem Oberarm sollen sich die Schmerzen zwar in Grenzen halten und doch ist das individuelle Schmerzempfinden bei jedem anders. Dieser Sympath hier stellt sich auf jeden Fall an, als würde man ihn mit einer in Farbe getunkten Machete bearbeiten. Zum Glück ist an dem Tätowierer ein echter Zen-Budhist verloren gegangen. Andere hätten den Vogel längst aus dem Laden geworfen. Aber achtkantig.


via sisfti

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6 Gedanken zu „Stephen Gets a Tattoo

  1. phony

    soll leider fake sein. da gibt es wohl eine ganze reihe, die den sympathischen jungen herren inszeniert. ansonsten hätte ich mir den tätowierer auch nicht derart geduldig vorstellen können.

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  2. Gast

    schon süß…aber ich kann mir nicht vorstellen, dass bei dem gezucke mehr rausgekommen wäre als moderne Kunst…

    Antwort
  3. Jan D.

    Jetzt stell ich gerade fest, dass das wohl eine ganze Serie ist. Was die Frage aufwirft ob das ganze Fake ist?!
    Falls ja, ist es wirklich extrem authentisch 🙂

    Antwort

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