Copy Paste Disney – Warum Balou genau so tanzt wie Little John

Ein handgezeichneter Trickfilm ist ein Heidenaufwand. Davon konnten die Zeichner von Disney ein Liedchen singen. Die Faustregel lautet: Für eine Sekunde Film, braucht man 12 Zeichnungen. Um sich den Knochenjob ein wenig zu erleichtern, übernahmen sie deshalb regelmäßig Schablonen aus vorangegangenen Produktionen. Mit der Zeit entwickelte sich zum Beispiel ein stattlicher Bären-Baukasten. Gar nicht blöd. Hier ein paar Belege:


via sisfti

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3 Gedanken zu „Copy Paste Disney – Warum Balou genau so tanzt wie Little John

    1. Gilly

      Für normale Bewegungen genügen 12 Zeichnungen pro Sekunde Film. Bei extrem schnellen Bewegungen, oder Bewegungen quer durchs Bild, braucht es schon mal 24 Zeichnungen, damit die Abstände zwischen den Positionen nicht so groß werden, und die Bewegungsillusion nicht zerstört wird. Bei Studios wie z. B. Disney liegt der Durchschnitt bei etwa 18 Zeichnungen pro Sekunde. TV-Serien kommen stellenweise mit 6 Zeichnungen pro Sekunde aus. http://de.wikipedia.org/wiki/Zeichentrickfilm#Arbeitstechniken

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